Richtig reinigen: Kehrwoche am Naturpool

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Auf geht's zur Poolreinigung. Foto: Joachim Scheible
Was für eine gemütliche Poolanlage... Foto: Joachim Scheible
Auch von der gegenüberliegenden Lounge-Zone aus gesehen. Foto: Joachim Scheible
Torsten Reuß, Entwickler des Poolroboters "TT-RB", demonstriert uns gleich die perfekte Poolreinigung. Foto: Joachim Scheible
Damit die Kehrwoche am Pool ohne Komplikationen beginnen kann, lädt Torsten Reuß via Bluetooth-Verbindung zunächst das neueste Update von seinem Handy in das Robotersystem. Foto: Joachim Scheible
Der "TT-RB" ist ein modulares System, das vier Funktionen vereint: bürsten, schrubben, schlammsaugen und filtern, wobei das Schlammsaugen eher am Beginn (Frühjahr) und am Ende einer Saison (Herbst) nötig ist. Foto: Joachim Scheible
Kürzlich hat der Roboter einen Caddy für den bequemeren Transport bekommen. Foto: Joachim Scheible
Torsten Reuß baut den Roboter zunächst auseinander, denn für gewöhnlich beginnt die Poolreinigung... Foto: Joachim Scheible
... mit dem Bürstsauger. Bevor dieser ins Wasser geht, befestigt Reuß die Teleskopstange aus Fiberglas. Foto: Joachim Scheible
 Handgeführt, putzt, saugt und filtert das nahezu schwerelose Tool gänzlich geräuschlos und ohne jeden Wasserverlust. Foto: Joachim Scheible
Die Funktionen müssen zuvor mit Hilfe der Funkfernbedienung aktiviert werden. In Kürze veröffentlicht Tosstec eine Smartphone-App als digitales Abbild dieser Handsteuerung. Foto: Joachim Scheible
Für die manuelle Reinigung mit der Bürste ist die Funkfernbedienung um den Hals sehr hilfreich: etwa zur Nachjustierung der Drehzahl der Tellerbürste. Foto: Joachim Scheible
Insbesondere die Stufen der Natursteintreppe müssen mit dem Bürstsauger ordentlich bearbeitet werden. Foto: Joachim Scheible
Foto: Joachim Scheible
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Vor allem an den Rändern und Kanten ist der Einsatz des Bürstsaugers wichtig, um die dortigen Ablagerungen zu entfernen. Foto: Joachim Scheible
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Die Teleskopstange hat eine maximale Länge von 5,5 Metern. Foto: Joachim Scheible
Man kann die Bürste also auch von der gegenüberliegenden Beckenseite aus putzen. Foto: Joachim Scheible
Foto: Joachim Scheible
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Er saugt sich fest an der Wand an und bringt dadurch enormen Druck auf die Bürste. Foto: Joachim Scheible
Der Benutzer muss dadurch so gut wie keinen Kraftaufwand betreiben, um den Bürstsauger im Wasser zu manövrieren. Foto: Joachim ScheibleFoto: Joachim Scheible
Foto: Joachim Scheible
Nicht weniger mühelos lässt er sich nach getaner Arbeit wieder aus dem Wasser holen. Foto: Joachim Scheible
Foto: Joachim Scheible
Wieder „an Land“, demonstriert Reuß die Reinigungswirkung des Bürstsaugers, indem er ihn in seine Einzelteile zerlegt. Foto: Joachim Scheible
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Weil der Pool vom Besitzer schon vorher gut gereinigt war, setzte er die Filterscheibe mit 45 Mikrometer feinen Maschen ein. Foto: Joachim Scheible
Foto: Joachim Scheible
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Reuß leert den Wasserbehälter, säubert die Filterscheibe und baut die Bürste wieder zusammen. Foto: Joachim Scheible
Dann folgt der Umbau zum automatischen Poolroboter, denn jetzt müssen die Flächen gereinigt werden. Foto: Joachim Scheible
Da es sich um ein modulares Stecksystem handelt... Foto: Joachim Scheible
... geht der Umbau ratzfatz vor sich. Foto: Joachim Scheible
Foto: Joachim Scheible
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Keine fünf Minuten hat der Umbau gedauert, jetzt kann das Reinigungsgerät ins Wasser gelassen werden und als Roboter die Flächen reinigen. Foto: Joachim Scheible
Rund neun Kilo wiegt der Roboter und ist damit eigentlich ganz gut handhabbar. Foto: Joachim Scheible
Auch den Roboter muss Reuß zunächst mit der Funkfernbedienung entsprechend justieren. Foto: Joachim Scheible
Das Reinigungsgerät wurde, wie bei allen Kunden, vor der Auslieferung auf die Geometrie dieses Beckens programmiert und abgestimmt. Foto: Joachim Scheible
Der Roboter funktioniert am besten in Naturpools mit klaren Linien und Kanten.  Für wilde Formen, wie sie etwa bei erdmodellierten Schwimmteichen vorkommen, ist das handgeführte Modell „TT-BS“ besser geeignet. Foto: Joachim Scheible
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Stopp, hier geht‘s nicht weiter! Die integrierten Kamerasensoren erkennen, sobald eine Beckenkante erreicht ist und er umdrehen muss. Foto: Joachim Scheible
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Die Wende schafft der Roboter spielend wie ein routinierter Schwimmsportler. Foto: Joachim Scheible
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Das Reinigungsgerät wurde, wie bei allen Kunden, vor der Auslieferung auf die Geometrie dieses Beckens programmiert und abgestimmt. Foto: Joachim Scheible
Einsam zieht der vollautomatische Poolreiniger mit Roboterfahrwerk seine Bahnen, auch seitlich an der Wand entlang. Foto: Joachim Scheible
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Problemlos lässt sich der Roboter nach getaner Arbeit aus dem Wasser ziehen. Foto: Joachim Scheible
Das Roboterkabel ist mit TPE (Thermoplastischer Schaumstoff) isoliert. Das macht es derart stabil, dass das neun Kilogramm schwere Gerät ohne Weiteres ans Ufer herangeholt werden kann. Foto: Joachim Scheible
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Abschließend sollten alle Einzelteile gesäubert, der  Schmutzbehälter geleert und das Gerät wieder zusammengebaut werden. Foto: Joachim Scheible
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Um es auf Dauer nicht zu beschädigen, muss das 18 Meter lange, dick isolierte TPE-Kabel möglichst ohne Verdrehungen und Knoten aufgewickelt und am Caddy sauber aufgeräumt werden. Foto: Joachim Scheible
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Nach getaner Arbeit... Foto: Joachim Scheible
... lässt es sich am gesäuberten Pool entspannt relaxen. Foto: Joachim Scheible

Gerade während der Badesaison sollten Naturpool oder Schwimmteich regelmäßig gereinigt werden, wenn das Badewasser sauber und hygienisch bleiben soll. Torsten Reuß, Entwickler des Tosstec-Roboters "TT-RB" demonstriert, wie unbeschwerlich und entspannend diese Arbeit
mittlerweile geworden ist. In dierser Bildergalerie erfahren Sie mehr darüber.
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Weitere Infos: Tosstec KG, Eisenbahnstr. 59, 73265 Dettingen u. Teck, Tel.: 07021/997440

Fotos und Texte: Joachim Scheible

Die Bildergeschichte erschien auch in der Ausgabe 7/8-2018 von SCHWIMMBAD+SAUNA (hier bestellen!)

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